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905 Jiz

Der Frau Akermann geb. v. Klöcker, in Kiel; Der Frau Etatsräthipp v. Berger geb. Gräfinn v. Holck,

in Kiel; Der Frau Gräfinn v. Blücher - Altona geb. v. Abbes,

in Altona; Der Frau Agentinn Eckard geb. Benners, in Altona; Der Frau Baronesse v. Hohenhausen geb. v. Ochs,

in Minden; Meiner theuren Frau Maria Eliza Jacobsen geb.

Peneke; Der Frau Legationsräthinn Klopstock geb. v. Dimpfen,

in Hamburg; Der Frau Kuhlenkamp geb. Platzmann, in Bremen; | Der Frau Etatsräthinn v. Schirach geb. v. Petersen,

in Glückstadt; Der Frau Senatorinn Schrötteringk geb. Klefecker,

in Hamburg

in tiefster Ehrerbietung gewidmet

von den Verfasser.

M711979

Sie haben meine Auszüge aus englischen Dichtern, so weit Sie sie kennen, gütig beurtheilt. Verzeihen Sie daher, dass ich dieses benutze, in dem Abdruck der Briefe, den ich über die Auszüge an Eine von Ihnen schrieb, Allen die Huldigung zu bezeugen, welche die Hochachtung und Verehrung mir einflössen, die ich, wie jeder Ihrer Bekannten, für Sie empfinde. Sie wissen, ich war durch Eine Ihres Geschlechts, die nun schon in höheren Welten ist, so glücklich, wie man auf Erden durch Liebe es seyn kann. Ich bin durch die Liebe einer andern von Ihnen, welche die zweite Mutter meiner sechs Kinder wurde, und welche mir hilft, sie der Religion, der Tugend und der Ehre zu erziehen, es wieder geworden. So verdanke ich Ihrem Geschlechte den Zauber meines Lebens. Niemand kann eine reinere Hochachtung, eine tiefere Verehrung für Ihr Geschlecht fühlen, als wie mir durch edle Frauen, wie Sie, eingeflösst ist. Ihrem Geschlechte in Ihnen huldigend, bringe ich Ihnen einen Kranz der lieblichsten

zu

erzI6

ver

geistigen Blumen dar, die grösstentheils in de letzten Felde der englischen Dichtkunst aufkeimtei Ich bringe sie Ihnen mit dem Lobe dar, welch das eigene Volk, dessen hoher moralischen un geistigen Cultur sie entsprossten, über sie fällu Möchten sie Ihnen angenehme Stunden gewähren Möchten viele aufgemuntert werden, in einen Felde weiter zu forschen, in welchem alles di Farbe der Achtung und Verehrung für die Tu genden Ihres Geschlechtes trägt, welche, wann und wo sie herrscht, der Geschichte nach, den Indi: viduen und den Völkern Glück brachte.

Schenken Sie mir die Fortdauer Ihrer wohlwollenden Gesinnungen.

Altona, den 5. Juli 1820..

Ehrfurchtsvoll

F. J. Jacobs e 2.

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